| Aktuelles
 | 15.08.2010 FFW Gartenfest 2010

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| | 28.05.2009 Sturm "Felix"
PNP/Grafenau vom 28.05.2009
SAXNDI. . . . . . das nenne ich Einsatz: Als der Sturm am Dienstag losging, dachten viele Männer nicht zuerst daran, Haus und Hof zu hüten, sondern machten sich als Feuerwehrmänner auf den Weg ins Gerätehaus, um bei einer Alarmierung gleich losfahren zu können. „Musst Du jetzt los?!“, schimpfte eine Ehefrau. „Was ist, wenn bei uns was fehlt? Dann bist Du nicht da!“ - „Dann ruf‘ die Feuerwehr. Dann komm‘ ich.“ In der Sturmnacht wurde es wieder einmal deutlich, wie wichtig die Feuerwehren sind - und zwar jede. 92 gibt es davon im Landkreis. Obwohl es immer schwieriger wird, die Mannschaften zusammenzubringen, brauchte bisher keine einzige aufgelöst werden. Es gibt zum Glück noch genug Frauen und Männer, denen es eine Ehrensache ist, in der Not zu helfen. Allen anderen sollte es Ehrensache sein, diesen Einsatz anzuerkennen und zu respektieren.
Helmuth Rücker
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|  | 16.05.2009 Tipps zum sicheren Grillen
PNP/Freyung vom 16.05.2009
Damit Grillen nicht zum Albtraum wird
Tipps der Feuerwehr zum sicheren Grillen "Schützen Sie Ihr Kind!“ − mit dieser Fotomontage warnt der Verein „Paulinchen e.V.“ vor der Verwendung von Brennspiritus beim Grillen. (Foto: Paulinchen e. V.)
Freyung-Grafenau. „Grillen im Garten und in der Natur gehört zum Sommer wie das Badengehen. Dabei passieren aber jährlich über 4000 Unfälle in Deutschland, bei denen an die 400 Personen schwere Brandverletzungen erleiden“, erklärt Kreisbrandrat Klaus Fehler. Damit das Grillen aber ein Vergnügen bleibt, rät der Chef der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis folgende grundlegende Regeln zu beachten. Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill (mit dem Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ GS) verwendet werden . Dieser ist auf feuerfestem Untergrund aufzustellen. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen, wie zum Beispiel Sonnenschirmen. Bei Grillplätzen in Waldnähe stets darauf achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht hier akute Waldbrandgefahr. Der vorgeschriebene Sicherheitsabstand von 100 Metern ist einzuhalten. Wird Holzkohle beim Grillen verwendet, so sollte diese nur mit geeigneten Zündhilfen wie Grillanzündern oder Pasten in Brand gesetzt werden. Niemals Brennspiritus zum Anzünden verwenden, da diese Flüssigkeiten bereits bei Umgebungstemperatur verdunsten. Dabei entsteht eine höchst entzündliche Atmosphäre, die blitzartig durchzünden kann und dann zu schwersten Verbrennungen führt. „Halten Sie für alle Fälle ein Löschmittel, zum Beispiel einen Eimer mit Wasser oder eine Löschdecke, bereit“, rät der Kreisbrandrat. Grillkohle sollte nach dem Grillen erst entsorgt werden, wenn sie komplett abgekühlt ist. Geeignet ist hier dann ein Blecheimer, nicht die Mülltonne. Beim Grillen mit einem Gasgrill ist zu beachten, dass alle Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch nicht der direkten Hitze ausgesetzt ist. „Natürlich übt ein Grill auf Kinder einen gewissen Reiz aus. Achten Sie deshalb umso mehr darauf, dass Kinder nicht in die Nähe der Feuerstätte kommen und bewahren Sie so die Kleinsten vor schweren Verletzungen“ - dies hält Kreisbrandrat Klaus Fehler für besonders wichtig. - tm
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| | 07.05.2009 Feuerwehrführerschein
PNP/Niederbayern vom 07.05.2009
Ärger um EU-Führerschein: Feuerwehrler verlieren die Geduld
Führungskräfte und CSU-Landesgruppe drängen auf rasche und unkomplizierte Richtlinien
Von Stefan Rammer Passau. Die Feuerwehr will endlich Klarheit beim sogenannten Feuerwehrführerschein. 320 000 ehrenamtliche Feuerwehrleute bei fast 7800 Freiwilligen Feuerwehren kümmern sich in Bayern um den Brandschutz. Sie investieren viel Freizeit. Eine Vielzahl an Einsatzfahrzeugen steht in den Feuerwehrhäusern. Doch längst dürfen nicht alle Feuerwehrleute alle Fahrzeuge fahren. Mit Führerschein Klasse B dürfen nur mehr Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden. Vor allem der Feuerwehrnachwuchs muss bei allen schwereren Fahrzeugen einen Zusatzführerschein machen. Das kostet Zeit und Geld. Dafür findet sich bei den Feuerwehren wenig Verständnis.
Praktikable Lösung, die politisch gewollt ist
Dieter Schlegl, Vorsitzender der niederbayerischen Feuerwehren, bringt es auf den Punkt: „Wir sind langsam mit der Geduld am Ende. Beim Führerschein für Mitarbeiter der Feuerwehren, der Hilfsdienste und des Katastrophenschutzes müssen unbedingt unbürokratische Regelungen gefunden werden.“ Bei den 1046 niederbayerischen Feuerwehren mit 50 000 Freiwilligen sind rund 600 Löschfahrzeuge unter 7,5 Tonnen im Einsatz. Wie Schlegl fordert auch der Passauer Kreisbrandrat Peter Ascher endlich eine praktikable Lösung, die auch politisch gewollt sei und nicht im Widerstreit der Interessengruppen zerrieben werde. Da geht er konform mit dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger: „Den vorliegenden Entwurf der EU-Fahrerlaubnisverordnung lehnen wir konsequent ab. Er sieht für Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen eine zusätzliche Ausbildung und eine externe Prüfung vor. Das brächte keine nennenswerte Entlastung. Wir fordern eine organisationsinterne Unterweisung ohne jede Prüfung für diese Fahrzeuge“, sagt Kröger. Die deutsche Seite habe selbst dafür gesorgt, „dass der deutsche Katastrophenschutz in der EU-Führerscheinregelung als einziger in Europa von möglichen Ausnahmeregelungen praktisch ausgenommen ist“, meint der Feuerwehr-Präsident. „Nicht anders ist zu erklären, dass die EU die Feuerwehr - die in Deutschland zahlenmäßig größte Organisation im Bevölkerungsschutz - nicht als Teil des Katastrophenschutzes anerkennt.“ Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) müsse nun zeigen, ob „er Herr im eigenen Hause ist“. Noch gibt es viele Feuerwehrler mit dem alten Klasse-3-Führerschein, der das Führen von Fahrzeugen bis zu 7,5 Tonnen erlaubt. Jüngere dürfen mit dem Pkw-Führerschein Klasse B nur noch Fahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3,5 Tonnen fahren. Das Standardfahrzeug bei den Feuerwehren aber ist ein Tragkraftspritzenfahrzeug, das als Basisversion nur noch mit einem zGG von über 4 Tonnen angeboten wird. Alle neueren kleineren Einsatzfahrzeuge liegen über 4,25 Tonnen. Das führt dazu, dass die Hilfsorganisationen immer weniger Fahrer haben. Das Bundesverkehrsministerium hat sich erst auf intensives Drängen der CSU-Landesgruppe und des Bundesrates auf Initiative Bayerns bewegt und einen Gesetzentwurf vorgelegt. „Tiefensee darf aber jetzt nicht auf halbem Weg stehenbleiben“, sagt MdB Andreas Scheuer. Ziel bleibt, das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen Gewicht mit einem möglichst unbürokratischen Verfahren zu ermöglichen. Von der CSU-Landesgruppe wird eine Zweiteilung vorgeschlagen: Für den Bagatellbereich von 3,5 bis 4,75 Tonnen muss für den Besitzer der Führerscheinklasse B eine einfache interne Einweisung ohne großen Zeit- und Kostenaufwand ausreichen. Dies ist in das bestehende Ausbildungssystem zu integrieren. Bei den Feuerwehren könnte die Ausbildung für den Bereich bis 7,5 Tonnen in die bestehende Maschinistenausbildung aufgenommen werden. Hier muss nach einer bestimmten Zeit unfallfreien Fahrens eine Umschreibung in eine allgemeine Fahrerlaubnis der Klasse C1 möglich sein. |
| | 01.03.2009 Neue Mitgliedsbeiträge
An alle Mitglieder:
Auf der Jahreshauptversammlung wurde eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge beschlossen:
Aktive Mitglieder: 10,- € Jahresbeitrag Passive = ehemalige aktive Mitglieder: 15,- € Jahresbeitrag Fördermitglieder: 20,- € Jahresbeitrag
Neu: Familienmitgliedschaft: 25,- € Jahresbeitrag
Ein Schreiben an alle Mitglieder geht demnächst in die Post! |
|  | 01.03.2009 Neue Führung
Seit dem 1. März hat die aktive Mannschaft der FF Schönberg eine neue Führung:
1. Kommandant Walter Süß 2. Kommandant Mario Bauer
Neuwahlen 2. Vorstand: Alexander Kern Kassier: Martin Pichler
Herzlichen Glückwunsch und auf gute Zusammenarbeit!
Wir möchten uns an dieser Stelle von Herzen für die Arbeit der ausgeschiedenen Mitglieder aus der Vorstandschaft bedanken:
Josef Hansbauer, 18 Jahre Kommandant der FF Schönberg
Ernst Hartl, 15 Jahre Kassier der FF Schönberg und 3 Jahre 2. Vorstand
Volker Schmid, 16 Jahre Jugendwart der FF Schönberg
Claudia Beckert, 14 Jahre 2. Jugendwart der FF Schönberg
Euch allen ein Dankeschön von uns, der aktiven Mannschaft und allen Mitgliedern der FF Schönberg!
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|  | 18.02.2009 aus der Presse
PNP/Freyung vom 18.02.2009
Wer darf das Feuerwehrauto noch fahren?
Verband befürchtet: Regelung der Führerscheinproblematik der Feuerwehren wird von der EU abgelehnt
Das Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) ist im ländlichen Bereich das meist vorhandene Einsatzfahrzeug. Hier ist es bei einer Leistungsprüfung zu sehen . Kann es in Zukunft nur noch von wenigen Feuerwehrlern gefahren werden? (Foto: Mayer)
Freyung-Grafenau. Der Kreisfeuerwehrverband Freyung-Grafenau verurteilt die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren. Dr. Martin Selmayr, Sprecher der Europäischen Kommission, ließ verlauten, dass EU und Bundesverkehrsministerium eine Anhebung der Gewichtsklassen ablehnen. Begründet wurde dies von Dr. Selmayr zum einen mit den angeblich hohen Unfallzahlen bei den Berufsfeuerwehren München und Berlin. Zum anderen würde man auch keinen Zusammenhang zwischen Katastrophenschutz und Feuerwehr sehen. Eine Führerscheinregelung für Feuerwehren wie etwa in Österreich könne es auch nicht geben, da diese in Österreich nicht mehr gelten würde. „Derartige Aussagen sind nach Auffassung des Feuerwehrverbandes nicht nur von grobem Unverständnis geprägt, sondern ein Schlag ins Gesicht jedes ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden“, sagt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern. Seit über zwei Jahren haben die Feuerwehren in Bayern auf die Führerscheinproblematik seit der Einführung des EU-Führerscheines hingewiesen. Seither dürfen nur noch Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen mit der Führerscheinklasse B gefahren werden. Tatsache ist, dass durch das zunehmende Gewicht der Fahrgestelle keine Tragkraftspritzenfahrzeuge mit der Führerscheinklasse B gefahren werden dürfen. Das führt zu erheblichen Problemen, gerade bei den Feuerwehren im ländlichen Raum. Deshalb fordert der Feuerwehrverband eine Anhebung der Gewichtsgrenze auf 4,25 Tonnen, wie dies auch jetzt schon für Pkw-Gespanne mit Anhänger zulässig ist. Eine bayerische Bundesratsinitiative dazu hatte bereits Erfolg.“ „Das Bundesverkehrsministerium schien aber die Belange der Feuerwehren nicht zu interessieren. Die Freiwilligen Feuerwehren werden fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel“, kritisiert Weinzierl. Der Vergleich des EU-Sprechers mit Unfallzahlen großer Berufsfeuerwehren gehe vollkommen fehl, da dort keine Tragkraftspritzenfahrzeuge verwendet werden. Gerade um diese Fahrzeuge, die vor allem bei kleineren Ortsfeuerwehren in den ländlichen Bereichen in großer Zahl vorhanden sind, geht es jedoch“, ergänzt der Vorsitzende des LFV. Ebenso unzutreffend sei die Aussage bezüglich des in Österreich geltenden Feuerwehrführerscheins. Der LFV hab sich versichert, dass der im dortigen Führerscheingesetz geregelte Feuerwehrführerschein geltendes nationales Recht ist. „Auch die Auffassung, die Feuerwehr sei nicht Bestandteil des Katastrophenschutzes, nehmen die Feuerwehren mit Kopfschütteln zur Kenntnis. Mit so einer Argumentation soll nur eine Ausnahmeregelung blockiert werden, die das Bundesverkehrsministerium und die Bundesregierung schaffen könnten, wenn man nur wollte“, betont der Vorsitzende des LFV. Auch der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Kreis-brandrat Klaus Fehler, zeigte sich über die Aussage des EU - Sprechers mehr als enttäuscht. Man habe seit Jahren auf diese Führerscheinproblematik durch die Einführung des EU-Führerscheines hingewiesen. „Leider zeichnet sich durch diese Stellungnahme ein ablehnender Bescheid ab. Normalerweise müsste ja ein Aufschrei aus den kommunalen Spitzenverbänden kommen“, so Fehler. Schließlich seien die Kommunen für den Brandschutz in ihrer Gemeinde zuständig und haben dann, trotz schwieriger Gemeindefinanzen, eine Vielzahl an Führerscheinen zu bezahlen. Außerdem stellt sich die Frage, „wenn die Freiwilligen Feuerwehren nicht zum Katastrophenschutz gehören, warum wurden 2008 Hilfeleistungskontingente aufgestellt?“ Der Landkreis Freyung - Grafenau hat hier die Kontingente „Motorsägen“ und „Sturmschaden“ eingerichtet. „Diese Kontingente sind dann wohl sinnlos und eine Teilnahme hierbei muss dringend überdacht werden“, so der Kreisbrandrat. Schließlich sei dies auch mit beträchtlichen Kosten für den Landkreis verbunden. Eine Regelung wie in unserem Nachbarstaat Österreich komme ja, laut Aussage von Dr. Selmayr auch nicht in Betracht. „Wahrscheinlich ist Österreich Mitglied in einer anderen EU“, meint Kreisbrandrat Fehler verärgert. - tm
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|  | 13.02.2009 aus der Jugendarbeit
PNP/Freyung vom 13.02.2009
Sie brennen schon auf den Landes-Jugendfeuerwehrtag
Vom 11. bis 13. Juni steht Freyung im Mittelpunkt - Kreisjugendwart Thomas Thurnreiter stellt Programm vor
FFW-Kreisjugendwart Thomas Thurnreiter (links) zeichnete mit KBR Klaus Fehler (von rechts) und Landrat Ludwig Lankl die Jugendwarte Harald Gibis, Karl Göttl und Volker Schmid mit der Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Bayern aus. (Foto: Peter)
Von Norbert Peter Kapfham. Nichts dem Zufall überlässt Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Thurnreiter bei den Vorbereitungen zum 8. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2009, der vom 11. bis 13. Juni in Freyung ausgetragen wird. Der engagierte Kreisbrandmeister stellte das Programm für dieses Großereignis bei der Dienstversammlung der Jugendwarte im Gasthaus Riedl in Kapfham vor. Der Landes-Jugendfeuerwehrtag beginnt am Donnerstag, 11. Juni, um 13 Uhr mit einer Sitzung des Landes-Jugendfeuerwehrausschusses. Um 19 Uhr werden die Teilnehmer in der Mehrfachturnhalle begrüßt und um 19.30 Uhr findet ein Empfang der Stadt Freyung und des Landkreises für den Landes-Jugendfeuerwehrausschuss im Fürstenzimmer im Schloss Wolfstein statt. Ab 20 Uhr steigt ein Disco-Abend für die Jugendlichen mit „Jive“ in der Mehrfachturnhalle. Am Freitag, 12. Juni, beginnt um 9 Uhr auf dem Oberfeld das Training zur Landesausscheidung und das Training der ausländischen Gastgruppen zur Bayerischen Jugendleistungsprüfung. Ab 10 Uhr startet das Damenprogramm für die Gäste und ab 13 Uhr das Freizeitprogramm für die Jugendfeuerwehren sowie die Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung für die ausländischen Gastgruppen am Sportplatz des Gymnasiums. Die Verleihung der Abzeichen ist für 19 Uhr angesetzt. Um 19.15 Uhr wird am Sportplatz eine Feldandacht zelebriert, bevor um 20 Uhr ein moderierter Aktionsabend mit der Kreisverkehrswacht und natürlich mit heißer Live-Musik gestartet wird. Am Samstag, 13. Juni, beginnen um 8.30 Uhr die Wettkämpfe am Sportplatz am Oberfeld. Um 13 Uhr wird zur Siegerehrung einmarschiert. Um 14.30 treffen sich die Delegierten der Jugendfeuerwehr Bayern zu ihrer Tagung. Das Rahmenprogram am 12. und 13. Juni „steht“ mit einer Fachausstellung zum Motto „Jugendfeuerwehr grenzenlos“, mit Aktionen der Kreisverkehrswacht, der Bundeswehr, der Polizeiinspektion Freyung, der Bundespolizei und der AOK Bayerwald. „Auch jede von den Jugendfeuerwehren im Landkreis kann dabei sein und in die Atmosphäre einer großen Landesveranstaltung eintauchen“, betonte Thomas Thurnreiter. Das Zeltlager ist für alle Jugendfeuerwehren zugänglich. Den Aktionsabend am Freitag gestalten „Gubblez“ und die Kreisverkehrswacht. Im Zuge der Regularien der Dienstversammlung erklärte Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Thurnreiter in seinem Tätigkeitsbericht, dass der Dienstbetrieb in den Jugendfeuerwehren des Landkreises in den Jahren 2007 und 2008 hervorragend lief und man auf viele interessante Aktionen zurückblicken kann. Es haben für das Jahr 2008 genau 82 Feuerwehren berichtet, davon betreuen 79 Wehren insgesamt 851 Jugendliche. Das ergibt im Schnitt elf Jugendliche pro Wehr. Dies bedeutet nicht unbedingt eine Steigerung zu den Vorjahren, „aber wir halten uns hier konstant schon über mehrere Jahre“. Der Gesamtspersonalstand teilt sich auf in 592 Burschen und 259 Mädchen, was einen Damenanteil von 30 Prozent ausmacht, informierte Thomas Thurnreiter. 183 Jugendliche wurden neu aufgenommen, 133 Feuerwehranwärter in den aktiven Dienst übernommen. An Leistungsabzeichen wurden 117 Bayerische Jugendleistungsprüfungen, 95 Deutsche Jugendleistungsspangen und 59 Leistungsabzeichen Lösch in Bronze abgelegt, außerdem wurde 78 Mal die Jugendflamme Stufe 1 und Stufe 2 abgenommen. 3784 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung wurden betrieben und auch die allgemeine Jugendarbeit kam nicht zu kurz, hier wurden 2128 Stunden geleistet. Die Jugendwarte hatten einen zusätzlichen Zeitaufwand von 3532 Stunden. „Insgesamt bedeutet das für die Jugendwarte ein Gesamtzeitaufwand im Landkreis von 13 588 Stunden“, erklärte Thurnreiter. 2007 stand wieder im Zeichen des Bundeswettbewerbes - beim sehr gelungenen Kreisjugendfeuerwehrtag in Grafenau traten zwölf Jugendfeuerwehren in zehn Mannschaften zum Wettbewerb an. Die Mannschaften Niederperlesreut 1, Heinrichsreit-Bärnstein, Rehberg und Winkelbrunn qualifizierten sich anschließend beim Bezirksentscheid in Pfarrkirchen zum Landesentscheid in Neumarkt. Im Juli beteiligten sich 13 Jugendfeuerwehren quer durch den Landkreis an der Aktion „Drei Tage Zeit für Helden“ und bewältigten großartige Projekte unterschiedlichster Art für die Gemeinschaft. Das Jahr endete dann mit der Abnahme des Wissenstestes, bei dem 602 Jugendliche aus 74 Feuerwehren beteiligt waren. 2008 formierte sich turnusmäßig die Bezirksjugendleitung neu. KBM Thomas Thurnreiter wurde neu als Schriftführer in die Bezirksjugendleitung aufgenommenund damit ist auch der Landkreis nun in der Bezirksführung vertreten. Das Kreiszeltlager wurde am Jugendzeltplatz in Kneisting durchgeführt, wobei leider die Teilnahme etwas zu wünschen übrig ließ. Im Herbst wurde in Waldkirchen die Deutsche Jugendleistungsspange abgenommen, hier bewarben sich 95 Jugendliche aus 16 Wehren. Außerdem gab es 2007 und 2008 einige Jugendfeuerwehren, die ein Jubiläum feiern konnten und dazu auch Gastgruppen zu einem kleinen Wettbewerb geladen hatten. Diese Aktionen und Veranstaltungen sind ein Verdienst der Jugendwarte, Ausbilder, Helfer und Kommandanten, „die ihr draußen in den Jugendgruppen die Fahnen hochhaltet und mich tatkräftig bei den Veranstaltungen auf Kreisebene unterstützt habt“. Besondere Verdienste haben sich die Jugendwarte erworben, die dann durch Thomas Thurnreiter, Landrat Ludwig Lankl und Kreisbrandrat Klaus Fehler mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Bayern in Silber und Urkunde ausgezeichnet wurden. Karl Göttl von der FFW Rehberg wurde vor 20 Jahren zum Jugendwart der FFW Rehberg bestellt. Seine Aufbauarbeit zeigte bereits im März 1989 mit Gründung der Jugendfeuerwehr Rehberg erste Früchte. In den vergangenen 20 Jahren führte er als Jugendwart die Jugend der Rehberger Wehr durch Höhen und Tiefen und konnte als besonderen Erfolg der auch sonst sehr aktiven Gruppe die Qualifizierung zum Landesentscheid im Bundeswettbewerb vor zwei Jahren verzeichnen. Harald Gibis von der FFW Haidmühle übernahm 1992 die Führung der Jugendfeuerwehr. Gibis kann in den nunmehr 17 Jahren seiner Tätigkeit auf eine erfolgreiche und beständige Jugendarbeit zurückblicken. Ein besonderes Augenmerk legte er auf die frühzeitige Zusammenarbeit der Jugendlichen mit Nachbarwehren. Außerdem unterstützt er die Kreisjugendfeuerwehr als Delegierter auf Bezirksebene. Volker Schmid von der FFW Schönberg ist seit 1993 als Jugendwart aktiv, konzentriert sich dabei in seiner Arbeit eher auf die Ortsebene, um seinen ihm anvertrauten Jugendlichen eine fundierte und solide Feuerwehrausbildung zu ermöglichen. Thomas Thurnreiter informierte weiter, dass der Verband ein „Stopp“ zu den so genannten „Berufsfeuerwehrtagen“ empfiehlt. Seitens des Innenministeriums wurden bisher noch keine klaren Vorgaben erarbeitet. In seinen Dankesworten hob Thomas Thurnreiter die hervorragende Zusammenarbeit mit Franz Kindermann und Ludwig Weber hervor, der mit großem Engagement die Führung vor Ort im Planungsstab des Landes-Jugendfeuerwehrtages übernommen hat. Nachdem nun die Jugendfeuerwehren im Landkreis Mitglieder im Jugendring sind, erläuterten KJR-Vorsitzender Armin Schmid und KJR-Jugendpfleger Franz Thorner die Vorteile, die sich durch diese Mitgliedschaft in vielen Bereichen anbieten. Landrat Ludwig Lankl dankte den Jugendwarten und den Mitgliedern in den Jugendfeuerwehren für den großen Einsatz - „und dies soll erfolgreich weitergeführt werden“. Die Jugendwarte seien Garanten dafür. KBR Klaus Fehler lobte ebenfalls die Leistung in den Jugendfeuerwehren und erläuterte die neuen Richtlinien für das Fahren von Feuerwehrfahrzeugen und die Einsätze mit Atemschutz |
| | 27.08.2008 Ersatzbeschaffung
Ein Wechselstromgerät für die Feuerwehr
Schönberg. Der Marktgemeinderat trifft sich am Dienstag, 2. September, 19 Uhr, im Rathaus zur nächsten Sitzung. Dabei stehen ein Antrag auf Baugenehmigung zur Erweiterung der Produktionshalle durch die Fa. S+S Separation and Sorting Technology GmbH sowie der Neubau eines Wirtschaftsgebäudes und Garagen mit Photovoltaikanlage durch Johann Braumandl auf der Tagesordnung. Weitere Themen sind die EU-Strukturfondsförderung zur Neugestaltung Vorfeld „Alter Bergfriedhof/Aussichtsbalkon“ mit 1. und 2. Nachtragsangebot der Fa. Wimmer sowie die Straßenbeleuchtung in Kirchberg. Zur Diskussion stehen zudem die Ersatzbeschaffung eines Dreh-/Wechselstromerzeugers für die Feuerwehr Schönberg und die Wasserversorgung Schönberg. Zudem wird zu den Bewerbungen des Marktes Schönberg über Technologie-Transfer-Zentrum im Landkreis Freyung-Grafenau, die Reform der Polizeiorganisation und über die digitale Bildauswertestelle für den Markt Schönberg Bericht erstattet. pnp |
|  | 23.08.2008 Aktionstag in Rohr
Zwei „Einsätze“ an einem Tag
Gelungener Aktionstag der Feuerwehr: Löscheinsatz und technische Hilfeleistung
Rohr. Zum dritten Mal in Folge organisierten am Samstag die engagierten Rohrer Feuerwehrmänner Alexander Hauser und Uwe Forstner für insgesamt 60 Kameraden von den Feuerwehren Rohr, Obereulenbach, Großmuß, Rottenburg und Schönberg (aus dem Bayerischen Wald) einen Aktionstag mit verschiedenen Stationen. Es wurden ein Löscheinsatz mit Personenrettung bei der Raiffeisen-Lagerhalle in Laaberberg und ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt sechs Verletzten inszeniert und in Angriff genommen. Zudem fanden im Feuerwehrgerätehaus Schulungen für den Nachwuchs statt.
Anders als bei den regulären Übungen ging es dabei nicht um Schnelligkeit, sondern darum, für den Ernstfall zu trainieren und in einer entspannten Atmosphäre eines Aktionstages auch den Nachwuchs an das schwierige Handwerk der Lebensretter heranzuführen. Wie im Ernstfall stand nämlich bei den beiden fingierten Einsätzen in erster Reihe die Personenrettung im Mittelpunkt. Das Szenario bei der Lagerhalle in Laaberberg war folgend: Während der Schweißarbeiten im Turm der Halle sei ein Funke auf das gelagerte Gut übersprungen und bald zeigten dicke Rauchschwaden an, dass es dort zum Brand gekommen ist. Außer den zwei Schweißern befanden sich vier weitere Personen im Turm, die allesamt
Brand- und Schürfwunden davongetragen haben. Für die insgesamt 17 Atemschutzträger, die an der Aktion beteiligt waren, war es alles andere als einfach, in dem riesigen Gebäude die Verletzten zu orten und diese nach außen zu befördern – erstens wegen der starken Rauchentwicklung und zweitens wegen der Unübersichtlichkeit des verwinkelten Gebäudes. Am leichtesten waren noch die zwei Schweißer zu orten, die sich vor dem Rauch auf das Dach der Halle retten konnten und lauthals um Hilfe riefen. Dank des Einsatzes der Drehleiter waren sie schnell wieder auf dem Boden und somit in Sicherheit.
Während die Atemschutzträger mit der Personenrettung beschäftigt waren, bauten die Kameraden von den Feuerwehren Großmuß und Obereulenbach die Wasserversorgung auf – zum Glück war dies relativ einfach, da die Laber ganz in der Nähe fließt.
Anders bei dem Unfall-Einsatz auf der Gemeindeverbindungsstraße Rohr-Asbach. Hier war eine 400 Meter lange Wasserführung von einem Hydranten in Rohr bis zur Unfallstelle notwendig, was allerdings nicht ausreichte, weil zusätzlich zu dem PKW-Brand auch noch ein Flächenbrand auf benachbartem Feld ausbrach. Schnell wurden Landwirte mobilisiert, die in großen Fässern zusätzliches Wasser heranschafften.
Die sechs Verletzten wurden schnell aus ihren Fahrzeugen befreit und in die erfahrenen Hände der BRK-Bereitschaft Schönberg übergeben. Alle kamen mit dem Leben davon – nur für eines der Fahrzeuge kam jede Hilfe zu spät: es brannte lichterloh aus.
Bei der abschließenden Besprechung im Feuerwehrgerätehaus bekamen die Organisatoren viel Lob von den Kameraden. Die Szenarios waren sehr lebensnah und gut durchdacht, die „Opfer“ sorgten, nicht zuletzt mit ihrer schauspielerischen Leistung, für wahrheitsgetreue Unfall- und Verletzungsbilder. „Es hat wieder alles gepasst“, sagt resümierend Alexander Hauser. Die Unterstützung einiger ortsansässiger Betriebe bezüglich Versorgung mit ausrangierten Fahrzeugen und deren Transport an die „Unfallstelle“ machte die Übung erst möglich und gehöre lobend erwähnt, betont Hauser. Auch die abschließende Bewirtung durch die Gemeinde wurde von den Kameraden sehr gut aufgenommen.
Die engagierten Floriansjünger meisterten die drei bisherigen Aktionstage sehr gut – man darf erwarten, dass sie sich auch nächstes Jahr etwas besonders einfallen lassen werden. „Im Ernstfall zählt jede Minute, je besser wir vorbereitet, je sicherer wir sind, desto größer sind die Chancen für die Betroffenen. Genau darum sind solche Übungen sehr wichtig“, ergänzt Uwe Forstner. -kr-
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
Das mit dem Raiffeisen-Lagerbrand kam uns irgendwie bekannt vor... |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Fahrzeug liegt auf dem Dach |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
Ein Unglück kommt selten allein, Gefahrgut im Spiel... |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
... und jetzt brennt´s auch noch!!! |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
Scheint was größeres zu werden... |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
und jede Menge Verletzte! |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
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|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
Feuer aus - Ende gut, alles gut! |
|  | 23.08.2008 Aktionstag Rohr THL
Übung macht den Meister - Erste Hilfe mit Schwung! (Oder wie funktioniert die neue stabile Seitenlage?) |
|  | 22.08.2008 Jugendarbeit
Jetzt ist der Atemschutz aus Styropor
Ablauf des geplanten Berufsfeuerwehrtages in Spiegelau sorgt für Aufregung in Landshut - Jugendschutz gefährdet? Manuel Geier hält ein nachgebautes Atemschutzgerät aus Styropor in den Händen − damit es beim geplanten Jugendfeuerwehraktionstag nichts mehr auszusetzen gibt. (Foto: privat)
Von Andreas Nigl Spiegelau. Der Dienstplan war schon geschrieben. Der Dienstplan für den Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Spiegelau am morgigen Samstag. Jetzt muss der Dienstplan neu gemacht werden. Die Regierung von Niederbayern hatte Einwände gegen den Alten. Neu gemacht wurden auch die Atemschutzgeräte - und zwar aus Styropor. Eigentlich ist der Begriff Berufsfeuerwehrtag irreführend. „Jugendlichen soll einen ganzen Tag lang Gelegenheit gegeben werden, in den Beruf des Feuerwehrmannes hineinzuschnuppern“, sagt Kurt Hobelsberger, 1. Vorsitzender der Feuerwehr Spiegelau. Und da nur Berufsfeuerwehren 24 Stunden im Dienst seien, habe man eben diesen Begriff gewählt. „Der freiwillige Feuerwehrmann wartet nämlich daheim auf den Einsatz“. Der ursprüngliche Dienstplan für die Veranstaltung am kommenden Samstag liest sich dann auch entsprechend. 7.30 Uhr: Eintreffen der Wachbesatzung; 9.15 Uhr: Theorie: Gruppe im THL-Einsatz; 15 Uhr: Dienstsport; 20 Uhr: Freizeit; 24 Uhr Nachtruhe, stand da unter anderem zu lesen. Geplant war auch, mehrere Alarmierungen einzustreuen, um den Ablauf realistischer zu machen. So stand beispielsweise ein simulierter Lkw-Brand um die Nachtstunden auf dem Programm.
Aufgeschreckt durch Zeitungsbericht
Dass daraus jetzt nichts wird, ist quasi einem Berufsfeuerwehrtag zu verdanken, der schon Anfang August in Röhrnbach stattgefunden hat. Der Bericht auf der FRG-Regional-Seite der PNP gelangte zur Regierung von Niederbayern, und die äußerte bei Kreisbrandrat Klaus Fehler ihre Bedenken. „Es ist das Sachgebiet Feuerwehr gewesen“, bestätigte Alfons Völk, Sprecher der Regierung von Niederbayern, auf Anfrage der PNP die Aussagen Fehlers. Das sei unmittelbar nach Auswertung des Berichts der Ansicht gewesen, dass die Veranstaltung möglicherweise dem Jugendarbeitsschutzgesetz widerspreche. „Das sagt aus, dass Jugendliche von 10 bis 6 Uhr nicht arbeiten dürften“. Mittlerweile habe man aber laut Völk gemerkt, dass die Veranstaltung nicht darunterfalle. Zudem sei bei der Veranstaltung in Röhrnbach bei den simulierten Einsätzen ein Atemschutzgerät für Erwachsene verwendet worden. „Das ist auch nicht zulässig“. Atemschutzträger müssten mindestens 18 Jahre alt sein und benötigten vorher eine ärztliche Untersuchung. Zum Dritten sei darauf hingewiesen worden, dass bei den teilnehmenden Jugendlichen das Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorliegen müsse und dass jeder Jugendliche die Option haben müsse, die Veranstaltung jederzeit zu verlassen. „Möglicherweise wäre dies bei dieser Übung durch den Gruppenzwang nicht gewährleistet gewesen“, so Völk. Generell sei noch anzumerken, dass Jugendfeuerwehren an Übungen nicht teilnehmen dürften, dafür gebe es so genannte Wettkämpfe. Fehler hat die Einwände der Regierung an die Verantwortlichen in Spiegelau weitergegeben und notgedrungen empfohlen, die Veranstaltung in der geplanten Form nicht durchzuführen. „Ich verstehe es aber trotzdem nicht. Auf jedem Jugendleiterseminar wird uns empfohlen, attraktive Veranstaltungen für die Jugend zu machen, damit der Nachwuchs bei der Stange bleibt, und jetzt werden einem solche Prügel zwischen die Beine geworfen“. Er habe bemerkt, dass bei jedem Zeltlager auch um 22 Uhr Bettruhe angesagt sei, genützt habe dies aber nichts.
Atemschutz wird nachgebaut
Auch bei den Verantwortlichen der Spiegelauer Wehr hat das Verbot Kopfschütteln hervorgerufen. Von Aufgeben, Absagen oder Resignieren war dennoch nie die Rede. Man hat schnell improvisiert. „Die Atemschutzgeräte bestehen nun aus einem ausgemusterten Tragegestell, einem Kunststoffrohr und zwei Styroporkugeln mit einem Gewicht von zirka zwei Kilogramm“, so Jugendwart Matthias Loibl. Der Dienstplan wurde umgeschrieben - die Nachtruhe wurde auf 23 Uhr nach vorne verlegt. „Und während dieser wird es keine Einsätze geben“. Zudem wurde aus versicherungstechnischen Gründen ein neuer Name gefunden - die Veranstaltung heißt jetzt Aktionstag „24 h Jugendfeuerwehr“. Was bleibt ist dennoch ein bisschen Unverständnis. „Das ist der Dank dafür, dass wir uns ehrenamtlich engagieren“, lautet eine Aussage von vielen.
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| | 22.08.2008 Kommentar
PNP/Freyung vom 22.08.2008
NÄHER BETRACHTET. . .
. . .mag alles seine Richtigkeit haben. Jugendliche dürfen keine schweren Atemschutzgeräte schleppen. Jugendliche dürfen nicht 24 Stunden im Dienst sein. Jugendliche brauchen auch mal Zeit für Erholung. Andererseits muss man sich fragen: Warum sollten Jugendliche zur Feuerwehr gehen? Wo ihnen doch in unserer reizüberfluteten Zeit mannigfach die Möglichkeit geboten wird, sich anderweitig zu beschäftigen. Wer Jugendliche motivieren will, sich zu engagieren, muss ihnen also etwas bieten. Zumal wenn dieses Engagement auch noch unter den Begriff Ehrenamt fällt. Etwas bieten wollten auch die Veranstalter des Berufsfeuerwehrtages in Spiegelau ihren Jugendlichen. Monatelang haben sie sich vorbereitet, ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Wer wollte nicht schon einmal 24 Stunden Feuerwehrmann sein, mit Freunden zusammen alle Herausforderungen meistern? Dass ihnen jetzt von ganz oben der mahnende Zeigefinger vor die Nase gehalten wird, ist da alles andere als motivierend. Aber, die Verantwortlichen haben reagiert, haben den Dienstplan umgeschrieben, haben Atemschutzgeräte aus Styropor gebaut und haben einen anderen Namen für die Aktion gefunden. Für so viel Einsatz muss ihnen Danke gesagt werden. Denn die Jugendfeuerwehrleute von heute sind die gestandenen Feuerwehrmänner und -Frauen von morgen. Und die werden unentgeltlich im Einsatz sein - für uns alle. Andreas Nigl |
|  | 21.08.2008 Spende für die Feuerwehr
PNP/Grafenau vom 21.08.2008
Pflasterlfest-Erlös geht an die Feuerwehr Schönberg. Den Erlös des Pflasterlfestes spendeten die Organisatoren der Feuerwehr Schönberg. Dank vieler freiwilliger und ehrenamtlicher Helfer bei Organisation und Durchführung dieses Festes, aber auch dank einiger Sponsoren, konnte ein Reinerlös von 2000 Euro erzielt werden. „Einige Gerätschaften wie Notstromaggregat, Schaumlöschanlage für das Feuerwehrauto, Rettungsspreizer und Wärmebildkamera müssen erneuert und teilweise auch neu angeschafft werden. Dazu ist uns diese finanzielle Hilfe äußerst willkommen“, freute sich Herbert Kern, 1. Vorsitzender der Feuerwehr. Bei der Spendenübergabe: Pfarrer Michael Bauer (v.l.), Feuerwehr-Kassier Ernst Hartl, Bürgermeister Peter Siegert, Feuerwehrvorsitzender Herbert Kern, Kassenverwalter Pflasterlfest Sepp Reith, Feuerwehrkommandant Josef Hansbauer und Programmchefin des Pflasterlfests, Ute Schmid. fk/Foto: König
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|  | 20.08.2008 Atemschutzübungsstrecke
Die dunkle, heiße Welt der Wehr
Die Atemschutz-Übungsanlage in Grafenau: Nur Feuerwehr-Spezialisten kennen diesen Ort, in dem seit fast 25 Jahren der Ernstfall geprobt wird
Nur keine Platzangst bekommen: Tester Norbert Schneider zieht sich aus einem Tunnel langsam nach oben. Bei diesem Hindernis kommt erschwerend hinzu, dass Körper und Atemschutzgerät nicht in einem durch die Röhre bewegt werden können. Ein zusätzlicher Stressfaktor für den Feuerwehrmann, der hier nicht panisch reagieren darf. (Foto: Witte) Von Michael WitteGrafenau. Es ist dunkel, es ist trist, überall schwarze Gitter, an diesen Ort will niemand gerne hin. Aber viele müssen. Weil sie auch als besonderer Feuerwehrmann oder -frau dort hingehen müssen, wo normalerweise keiner hingeht - die Atemschutzgeräteträger sind die Spezialisten beim Brand. Und deshalb hat man ihnen vor gut 20 Jahren in Grafenau ein Trainingscenter hingestellt, in dem genau das getestet wird, worauf es ankommt: Kondition, Konzentration und Konstitution. „Der Atemschutzträger muss schnelle Entscheidungen treffen, Risiko eingehen, körperlich und psychisch belastbar sein“, sagt Norbert Schneider, der verantwortliche Kreisbrandmeister für Atemschutz im Landkreis, der „Hausherr“ der Anlage. Jedes Jahr muss der Atemschutzgeräteträger über den Parcours. Zudem muss er alle drei Jahre zum Arzt, sich arbeitsmedizinisch untersuchen lassen - ab 50 sogar jedes Jahr. Um sich dann in der Übungsanlage schlauchen zu lassen. Dabei geht‘s verhältnismäßig locker an. Der Feuerwehrmann schlüpft in den kompletten Schutzanzug, stülpt die Schutzmaske über und schnallt sich das Tragegestell mit der Gasflasche auf den Rücken - rund 15 Kilo hat er jetzt mehr auf dem Buckel. Vor Trainingsbeginn wird der Flaschendruck kontrolliert, mit 300 bar werden die Wehrler ins Rennen geschickt, sie gehen dort - wie im realen Einsatz - immer zu zweit. Um den Kreislauf so richtig auf Touren zu bringen, müssen die Testpersonen zehn „Hammerschläge“ an einem Fitness-Gerät ausführen - der erste Schweiß fließt. Die zweite Vor-Übung geschieht in einem Nebenzimmer: Dort müssen Kanister mit Buchstaben auf dem Rücken, die vorher im Raum platziert wurden, auf einem Tisch in der richtigen Reihenfolge aufgestellt werden. Im Dunkeln natürlich, den Atemschutzträgern hilft nur eine Taschenlampe, ihr per se schon eingeschränktes Sehfeld zu vergrößern. Und auch im großen Testraum ist stockfinstere Nacht. Es geht durch Käfige rauf und runter, durch enge Gullydeckel, Röhren, durch Lkw-Reifen, im Stehen, Bücken, Kriechen - es ist brutal. An vielen Punkten muss die Flasche auch runter vom Rücken, zusätzlicher Stress. Als weitere kleine Gemeinheit können aus dem Regieraum - dort überwacht stets Personal mit Infrarot-Kameras die Wege der Übenden - Heizstrahler eingeschaltet werden; als wenn die Atemschutzträger noch nicht genug leiden würden. „Das Wichtigste ist, die Ruhe zu bewahren“, sagt Karl Bart, „Übungsleiter“ und Urgestein der Anlage. Seit 1985 sitzt er im Regieraum, wenn sich die jungen Kameraden ihren Weg suchen. Rund 1700 hat er begleitet, drei von ihnen musste er retten, weil sie eine Röhre in falscher Richtung meistern wollten. Rund 20 Minuten dauert die Tortur in der dunklen, heißen Welt der Feuerwehr. Dabei verlieren sie 1,5 Liter Flüssigkeit, der Schweiß läuft wie ein Bach, der Puls schießt in der Spitze auf 180. Bevor sich die Kandidaten die Maske vom Kopf und wieder frei atmen können, steht nach dem Parcours noch eine Runde auf dem Hometrainer an. Die Kontrolle des Flaschendrucks nach der Prüfung zeigt, wie viel Luft verbraucht wurde und gibt dem Feuerwehrmann das Gespür dafür, wie lange ihn am Einsatzort eine Flasche am Leben hält. An Orten wie in der Übungsanlage, wo kein Mensch normalerweise freiwillig hingehen würde.
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|  | 07.08.2008 Jugendfeuerwehr
PNP (Freyung) vom Donnerstag, 07. August 2008
Jugendfeuerwehr im 24-Stunden-Einsatz
Landkreisweites Pilotprojekt der FFW Röhrnbach - Nachwuchs soll Alltag der Berufswehr kennen lernen
Von Norbert Peter. Röhrnbach. »Im Alarmfall ist die Arbeit zu unterbrechen und mit dem zugeteilten Auto auszurücken«, das war eine der Vorgaben beim Aktionstag der Jugendfeuerwehr Röhrnbach. Eigentlich ein ganz »normaler« Befehl, aber nicht in diesem Fall, denn das Motto lautete »24 Stunden im Einsatz«. Die aktive Jugendgruppe der Feuerwehr Röhrnbach führte eine Übung über eine Zeitspanne von 24 Stunden durch - ein Pilotprojekt im Landkreis. In diesem Zeitraum wurden die Jugendlichen mit Arbeiten zum Thema Feuerwehr beschäftigt und fuhren über den Tag verteilt verschiedene Einsätze. »Den Jugendlichen sollte damit ein Bild über den Ablauf einer Berufsfeuerwehr vermittelt werden«, so Jugendwart Michael Wiesmüller zum Sinn und zur Zielsetzung der Aktion. Wiesmüller hatte auch alles bestens geplant - aber die jungen Feuerwehrmänner und Feuerwehrdamen wussten nicht, wann der Alarm ausgelöst wird und wohin man zum Einsatz gerufen wird. Eine spannende Geschichte für den Jugendwart mit dem 2. Kommandanten Josef Haslacher und seinen Helfern ebenso wie für Feuerwehrvorstand Max Uhrmann als »Beobachter« und die teilnehmende Mannschaft. Im Mannschaftsraum harren Christian Czech, Florian Dumps, Eduard Haslacher, Anna Unfried, Michael Bayer, Karin Damberger, Josef Eibl, Alexander List, Mathias Schäfner und Bernadette Wiedorfer mit den Maschinisten Michael Kneidinger und Markus Unfried sowie den Gruppenführern Josef Haslacher und Michael Wiesmüller der Dinge, die folgen sollen. Um 16 Uhr schrillen zum ersten Mal die Alarmglocken in der Kommandozentrale: »Brand im Kindergarten«. Da wird natürlich sofort mit dem LF 16 und dem Mehrzweckfahrzeug ausgerückt, begleitet vom Team des BRK Röhrnbach mit der Schnell-Einsatz-Gruppe. Die Jugendfeuerwehrler sind bestens geschult und so hat man den »Brand« im Kindergarten bald unter Kontrolle. Die FFW Freyung hat die Drehleiter abgestellt, bedient von Manfred Heydn. Neben der »Ausfahrt« in luftige Höhen, immerhin 30 Meter, wird auch gezeigt, welche Einsatzmöglichkeiten und Rettungen mit diesem Gerät möglich sind. Etwas ausgeruht vom ersten Einsatz wird zu einer Personenrettung in der Seniorenwohnstätte »Rosenium« gerufen. Auch diese Aufgabe wird bestens erfüllt. Jugendwart Michael Wiesmüller ist zufrieden. Kaum zurück im Feuerwehrgerätehaus, wird um 20. 30 Uhr zu einer Vermisstensuche im Marktbereich alarmiert. Alles schwärmt gezielt aus, der Vermisste wird im Licht der Scheinwerfer gefunden. Sogar für die Landung eines Rettungshubschraubers wurde alles vorbereitet. Wieder ein Beweis der Leistungsfähigkeit der Feuerwehrjugend. Um 10 Uhr ist man wieder zurück, macht Brotzeit, schnauft aus. Gott-sei-dank ist es die Nacht über ruhig. Aber um 6 Uhr morgens ist schon wieder Alarm: »Verkehrsunfall in Pötzerreut«. Alles rückt aus, man sichert die Unfallstelle, alles läuft reibungslos ab. Doch für eine Verschnaufpause ist keine Zeit, denn man wird zu einem »Großbrand« in Fürsteneck auf den Plattenhof gerufen - gemeinsam mit der dortigen Feuerwehr. Rauch steigt beim stattlichen Bauernhof auf, doch das Feuer entpuppt sich dann als »Waldbrand«, dessen Übergreifen verhindert werden muss. Schläuche werden ausgerollt, bald erschallt das Kommando »Wasser marsch«. Ein eingespieltes Team ist am Werk. Aus den Strahlrohren zischt das Wasser in das Feuer, bis es erlischt. Es wird noch sorgfältig nach Glutstöcken »gegraben«, dann kann zum Rückzug geblasen werden. Kaum wieder in Röhrnbach in der Zentrale angelangt, steht schon wieder eine technische Hilfeleistung an, denn in der Kläranlage ist eine Flüssigkeit ausgetreten. Sichern und feststellen, ob sich giftige Dämpfe entwickeln, das ist der Ablauf des Einsatzes. Die Mannschaft freut sich auf den Feierabend, man ist doch etwas gestresst. Es ist 15 Uhr. Doch da steckt noch ein Mann in einem Gully fest, der befreit werden muss. Um 16 Uhr wird die Arbeitskleidung ausgezogen »24 Stunden im Einsatz« sind bestens bewältigt. Die jungen Feuerwehrmänner und Feuerwehrdamen sind geschafft, aber ihre Augen strahlen und sie sind glücklich, »etwas besonderes geschafft zu haben«.
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|  | 27.04.2008 THL-Vorführung am verkaufsoffenen Sonntag
PNP/Grafenau vom 29.04.2008
Schönberg tanzt und singt unter dem Maibaum
Die beiden Marktplätze waren gut gefüllt - Oldtimerausstellungen und Vorführungen der Feuerwehr
Von Olga Behringer Schönberg. Die Schönberger öffneten dem Wonnemonat Mai am Sonntag mit Tanz, Musik, Hähnewettkrähen und einem prächtigen Blumenmeer die Pforten. Unter dem bereits aufgestellten Maibaum tummelten sich die Besucher und ließen sich von der Sonne und von kulinarischen Genüssen verwöhnen. „Der verkaufsoffene Sonntag unter dem Motto ‘weiß-blau in Schönberg‘ war nicht ganz so brutal turbulent wie der vor vier Wochen, aber die Einzelhändler hatten gute Geschäfte“, resümierte Josef Lang von der Wirtschaftsgemeinschaft. Am Unteren Marktplatz spielte die „Trachtlermusi“ des Heimat- und Volkstrachtenvereins unermüdlich auf und die Kindervolkstanzgruppe unter der Leitung von Martina Fischer und Doris Rötzer unterhielt mit wunderschönen Tänzen. Aber auch ältere Modelle säumten den Marktplatz, denn tolle Oldtimer und alte Motorräder faszinierten die Besucher. Bis zu 80 Jahre hatte so manches Gefährt bereits auf dem Buckel, das dennoch mit Glanz und Schönheit beeindruckte. Vom Oberen Marktplatz her war lautes Hahnengeschrei zu hören, der Geflügelzuchtverein Schönberg veranstaltete bereits zum 8. Mal das traditionelle Hähnewettkrähen. Innerhalb einer halben Stunde mussten die rassigen Hähne ihren Schnabel möglichst oft aufmachen. Für manche Tiere gab es da gar nichts Aufregendes zu melden und sie blieben stumm, aber der Zwerglachshahn von Michael Roth aus Hartmannsreit brachte es auf 58 Rufe, womit er auch als Gewinner feststand. Viele Stände mit allerlei Dekorationsartikel, Nützlichem, Töpferwaren und Gartenschmuck säumten den Oberen Marktplatz. Der Marktbrunnen war eingerahmt mit den prächtigsten Blumen der Gartensaison. Die Gärtnerei Hansbauer hatte alle Hände voll zu tun, denn Margeriten, Kakteen, Zitronenbäume, Hauswurz und die Neuheit, „die fesche Fanny“, faszinierten die Blumenfreunde. Mit der Musik von „Dancefloor“ ließen sich die Besucher noch lange in der Abendsonne die Brotzeit schmecken, aufgetischt vom St. Elisabeth-Kindergarten und vom Waldkindergarten. Interessant für die Gäste war auch die Vorführung des Rettungsspreizers der Feuerwehr Schönberg. Ein alter Opel Kadett wurde regelrecht vor den Augen der Gäste in verschiedene Einzelteile zerlegt um dann den „eingeklemmten Verletzten“ endlich bergen zu können. Wieder einmal zeigte sich Schönberg von seiner schönsten Seite und bot den vielen Gästen einen unterhaltsamen und perfekt organisierten Sonntag.
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| | 29.02.2008 Besuch in Hengersberg
Am Freitag, den 29.02.2008 waren wir zusammen mit unserem Kaplan und aktiven Feuerwehrmann Michael Nirschl zu Besuch bei seiner Heimatfeuerwehr in Hengersberg. Wir durften das nagelneue Feuerwehrhaus bewundern, eine Runde mit der Drehleiter drehen - Hengersberg bei Nacht - und wurden aufs Feinste bewirtet. Es hat uns sehr, sehr gut bei Euch gefallen, und wir hoffen, daß wir uns bald mal wieder irgendwo zwischen Hengersberg und Schönberg treffen. Liebe Grüße! |
|  | 16.02.2008 Ersthelfertraining
Am Samstag, den 16.02.2008 fand im Feuerwehrhaus für alle Interessierten ein Ersthelfertraining zur Auffrischung der Grundkenntnisse für die aktiven Feuerwehrler statt. Auf diesem Wege möchte ich mich recht herzlich bei unserem Ausbilder Markus von der Rettungswache Stadler in Schönberg bedanken, der sich viel Mühe gemacht hat, um unseren Wissensstand auch praktisch wieder auf Vordermann zu bringen. Tausend Dank, es hat uns allen sehr viel Spaß gemach, und wir hoffen, Du kommst mal wieder! |
|  | 22.09.2007 Hochzeit von Andrea & Walter
Am 22.09.2007 gaben sich unser 2. Kommandant Walter Süß und Andrea Wagner in Schönberg das Ja-Wort.
Wir gratulieren den beiden recht herzlich und wünschen ihnen viel Glück für ihre gemeinsamte Zukunft! |
|  | 14.08.2007 Gartenfest der FF Schönberg
Unser Gartenfest am 14. u. 15.08.2007 war wieder ein voller Erfolg. Am Dienstag feierten wir mit unseren Gästen bei Musik vom "Blanken Wahnsinn" bis in die frühen Morgenstunden. Bei strahlendem Sommerwetter spielten am Mittwoch die "Anderln" einen auf. Foto: der Blanke Wahnsinn
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|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
Der Blanke Wahnsinn macht Pause |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
gemütliche Herrenrunde |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
Die Nachbarschaft vom Feuerwehrhaus |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
´s Rosenium is a do |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
scho wieda der Blanke Wahnsinn! |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
Hartl Ernst und die Ratlosigkeit vor dem kaputten Grill... |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
scho wieda da Blanke Wahnsinn! |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
d´ Frau Eberl hod an B´suach dobei! |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
An Wirtl Hans G´foids a... |
|  | 14.08.2007 Gartenfest 2007
zu später Stunde: der Blanke Wahnsinn "rockt" die Fahrzeughalle... |
|  | 21.07.2007 Hochzeit in Rohr
Unsere Freunde Conny und Alex Hauser haben sich getraut und wir waren dabei! |
|  | 21.07.2007 Das etwas andere Brautauto
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|  | 21.07.2007 Die etwas andere Hochzeitstorte
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|  | 16.07.2007 Firmlinge bei der Feuerwehr
Am 16.07.2007 war die Firmgruppe zu Besuch bei der Feuerwehr. Im Rahmen der Firmvorbereitung war u.a. die Besichtigung der FW vorgeschlagen, um eine Einrichtung kennen zu lernen, in der christliche Nächstenliebe praktiziert wird und in der ein Christ Verantwortung für die Umwelt und die Mitmenschen übernehmen kann (was ja für einen Firmling ganz wichtig ist). Kommandant Josef Hansbauer führte die Jugendlichen durch das Feuerwehrhaus und zeigte ihnen die Fahrzeuge und die Ausrüstung, mit der die Feuerwehrleute arbeiten.
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|  | 09.05.2007 Silbernes Ehrenkreuz für Helmut Beckert
Grainet (jst). „Für die überdurchschnittliche und herausragende Arbeit im Feuerwehrwesen wird an Kreisbrandinspektor Michael Fleck das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold verliehen“ - mit diesen Worten überreichte Kreisbrandrat Klaus Fehler bei einer Veranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes eine der höchsten Feuerwehr-Auszeichnungen an seinen Stellvertreter. Fehler hob das nun seit 40 Jahren andauernde Engagement Flecks in der Feuerwehr hervor: Seit 1972 übt er Führungsfunktionen aus. Von 1982 bis 1994 war Fleck Kommandant der FF Eppenschlag, von 1990 bis 1996 Kreisbrandmeister und ab 1996 Kreisbrandinspektor. Kreisbrandmeister Josef Füller bekam ebenfalls eine Auszeichnung des Deutschen Feuerwehrverbandes: „Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber erhält Josef Füller, der seit 1982 aktiven Feuerwehrdienst leistet, seit 1996 ist er Kreisbrandmeister für den Fachbereich Ausbildung und betreut elf Feuerwehren der Gemeinden Innernzell, Schöfweg, Eppenschlag und Schönberg“, lobte der Kreisbrandrat. Die Bayerischen Feuerwehr-Ehrenkreuze in Silber wurden an Helmut Beckert (FF Schönberg) und Siegfried Wolf (FF Reichenberg) überreicht. „Helmut Beckert ist 1969 in die Feuerwehr Schönberg eingetreten, 1977 wählte ihn die aktive Mannschaft zum stellvertretenden Kommandanten. Kommandant war er von 1988 bis 1991, auf Landkreisebene ist er als Schiedsrichter tätig“, hob der Verbandsvorsitzende Fehler hervor. „Siegfried Wolf ist seit 1971 aktives Mitglied der Feuerwehr Reichenberg, von 1989 bis 2001 übte er das Amt des stellvertretenden Kommandanten aus, seit 2001 ist er Gerätewart seiner Feuerwehr. Seit 1989 ist Siegfried Wolf Schiedsrichter und ab 1996 engagiert er sich bei der Gefahrgutausbildung.“ Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber des Kreisfeuerwehrverbands erhielt Dr. Rudolf Reithmair für seine nun fast zehn Jahre andauernde Arbeit als Kreisfeuerwehrarzt. Am 12. März 1998 trat der Mediziner in die FFW Freyung ein. Besonders Augenmerk legt er seither auf die Schulung. In mehr als 50 Vorträgen unterrichtete er über Themen wie Gefahren der Einsatzstelle, Impfschutz und Stressbewältigung. Mitbürgern in Not und Unglücksfällen zu helfen, sei der Beweggrund für Alfons Zillner gewesen, in die Feuerwehr Ratzing einzutreten. Lange Jahre sei er stellvertretender Kommandant gewesen, am 6. Januar 2000 sei er zum Vorstand der Ratzinger Feuerwehr gewählt worden. Mit diesem Engagement begründete der Kreisbrandrat die Verleihung des Feuerwehr-Ehrenzeichens des Kreisfeuerwehrverbandes. Als weitere Tätigkeitsschwerpunkte Zillners nannte Fehler den Neubau des Feuerwehrhauses, die Jugendarbeit sowie die Organisation des 125-jährigen Gründungsfestes der FF Ratzing.
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|  | 06.05.2007 Fahrzeugweihe Sprinter
Am Sonntag, den 06.05.2007 findet zusammen mit der Floriani-Prozession die Weihe unseres Mehrzweckfahrzeuges statt. Samstag ab 13:00 Uhr beginnen wir mit der Vorbereitung des Festes, bitte möglichst zahlreich am Feuerwehrhaus erscheinen! Wir laden am Vorabend unsere Gäste aus Schönberg-Lauf und Rohr zum Grillen und gemütlichen Beisammensein ein. Sonntag ab 8:00 Uhr Frühstück mit den Gästen am Feuerwehrhaus, 9:30 Uhr Treffpunkt Bayerischer Hof 9:45 Uhr Festzug zur Kirche 10:00 Uhr Gottesdienst anschließend Florianiprozession mit Festzug zum Feuerwehrhaus, Fahrzeugweihe mit Schlüsselübergabe. Mittagessen mit unseren Gästen - bitte auch hier möglichst zahlreich erscheinen - Helfer erwünscht! Ende der Veranstaltung gegen 14:00 Uhr, danach Abbau und Aufräumen. |
|  | 29.04.2007 Der geklaute Maibaum
Am Dienstag, den 24.04.2007 wurde von einer kleinen Gruppe der FF Schönberg der Maibaum vom Rosenium gestohlen und im Feuerwehrhaus sicher verwahrt. Durch eine Verkettung ungünstiger Umstände wurde dieser Maibaum allerdings von den Angestellten des Rosenium in einer Nacht-und-Nebel-Aktion wieder zurückgestohlen! Das konnten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen - guter Rat war teuer... Nach einer nächtlichen, allerdings erfolglosen Suchaktion haben wir einen Tipp bekommen, wo der Baum evtl. untergebracht worden sein könnte, nämlich im Flur des Altenheimes. Da man bekanntlich am unauffälligsten bei Tage stielt, sind wir am Sonntag Mittag im Rosenium einmarschiert und konnten unerkannt den Baum durch ein Fenster entwenden. Am Abend wurde der Baum zurückgebracht und mit Bier, Bärwurz und reichlich Pizza ausgelöst. Bürgermeister, Pfarrer, die Leitung des Roseniums sowie die Presse waren dabei, und auch die etwas geknickten Mädels vom Rosenium, die die Blamage lieber auf unserer Seite gesehen hätten! Trotzdem war der Abend lustig - bis zum nächsten Mal!
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|  | 07.04.2007 Teilnahme am Grundlehrgang
Am diesjährigen Grundlehrgang in Eppenschlag haben 3 junge Mitglieder der FF Schönberg mit Erfolg teilgenommen. Wir gratulieren Corinna Haidn, Hermann Schiller und Michael Brey recht herzlich zum bestandenen Lehrgang - macht weiter so! |
|  | 25.11.2006 Leistungsabzeichen THL
Das Leistungsabzeichen in technischer Hilfeleistung wurde in den Stufen Bronze, Gold und Gold-Blau am Samstag, den 25.11.2006 abgelegt von:
Sebastian Hansbauer, Herbert Kern, Alexander Kolbeck, Günther Krause, Florian Praml, Susanne Bauer, Andrea Wagner, Claudia Beckert, Christian Hartl, Manfred Langner, Michael Nirschl, Volker Schmid, Walter Süß. |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Gemischte Gruppe Gold/Gold Blau:
Gruppenführer: Walter Süß
Maschinist: Manfred Langner Melder: Florian Praml
Angriffstrupp: Christian Hartl, Susanne Bauer
Wassertrupp: Andrea Wagner, Claudia Beckert
Schlauchtrupp: Michael Nirschl, Volker Schmid |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Angriffstrupp der gemischten Gruppe |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Schlauchtrupp der gemischten Gruppe
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|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Gruppe Bronze:
Gruppenführer: Walter Süß
Maschinist: Günther Krause Melder: Christian Hartl
Angriffstrupp: Volker Schmid, Florian Praml
Wassertrupp: Claudia Beckert, Sebastian Hansbauer
Schlauchtrupp: Alexander Kolbeck, Herbert Kern |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Angriffstrupp Gruppe Bronze |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Wassertrupp Gruppe Bronze |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Schlauchtrupp Gruppe Bronze |
|  | 24.11.2006 Bilder vom Leistungsabzeichen THL
Gruppe Bronze |
|  | 09.11.2006 Abholung des neuen MZF
Am 09.11.2006 wurde das neue Mehrzweckfahrzeug in Eisleben bei der Firma Meinicke abgeholt. |
|  | 30.09.2006 Vereinsausflug nach Mühlbach
Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns nach Mühlbach im Pustertal.
Mit 41 Personen der FF Schönberg verbrachten wir dort ein verlängertes
Wochenende vom 30.09.-03.10.2006 |
|  | 30.09.2006 Besuch bei der FF Mühlbach
Bei der örtlichen Feuerwehr in Mühlbach hatten wir die Gelegenheit,
uns über die Ausrüstung und die Anforderungen an die Feuerwehrkameraden
aus Südtirol zu informieren. Für die freundliche Führung durch das Feuerwehrhaus
und die informative Festschrift möchten wir uns hier recht herzlich beim
Kommandanten Erich Winkler und seiner Mannschaft bedanken! |
|  | 30.09.2006 Das neue Fahrzeug der FF Mühlbach
Das neue Fahrzeug der FF Mühlbach wurde selbstverständlich genauestens
unter die Lupe genommen... |
|  | 30.09.2006 Das neue Fahrzeug der FF Mühlbach
Bemerkenswert ist unter vielem Anderen die große Menge an Schlauch-
material, die in dem neuen Fahrzeug mitgeführt wird. |
|  | 26.08.2006 Fahrzeugweihe in Rohr
Gerne haben wir die Einladung unserer Rohrer Freunde angenommen,
mit ihnen die Weihe ihres neuen HLF festlich zu begehen.
Es war für uns ein unvergessliches Wochenende, und wir freuen uns
schon jetzt auf ein Wiedersehen bei der Einweihung unseres Mehrzweckfahrzeugs! |
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