| Einsätze
| 06.07.2010 Flexarbeiten verursachen Großbrand
Flexarbeiten verursachen Großbrand
Verursacher (39) und Feuerwehrmann leicht verletzt - Fahrzeuge und Dachstuhl brennen aus - 150 000 Euro Schaden
 Von der Garage im Untergeschoß des Hauses hatte das Feuer auf den Dachstuhl übergegriffen. (Foto: ul) Nendlnach. Bei Flexarbeiten an einem Fahrzeug in einer Garage geriet gestern gegen 11.55 Uhr ein Fahrzeug in Nendlnach in Brand. Trotz sofortiger Löschversuche durch den 39-jährigen Verursacher griff das Feuer auf drei weitere Pkw sowie ein Krad und einen Roller über, welche ebenfalls in der Garage abgestellt waren und völlig ausbrannten. Durch die Hitzeentwicklung schlugen die Flammen auf den Dachstuhl des darüberliegenden unbewohnten Wohngebäudes über. Die auf der Südseite des Daches angebrachte Photovoltaikanlage wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, was das Löschen durch die alarmierten Feuerwehren aus Nendlnach, Haus i. Wald, Furth, Grafenau, Eberhardsreuth, Schönberg, Heinrichsreit, Preying und Schlag erschwerte. Bei dem Brand erlitt der Verursacher eine leichte Rauchvergiftung, ein Feuerwehrmann musste mit einer Platzwunde ins Krankenhaus Grafenau eingeliefert werden. Beide konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Der angerichtete Sachschaden beträgt nach Angaben der Polizei in Grafenau circa 150 000 Euro. - pol |
|  | 10.09.2009 Brand eines Bauernhofes
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| | 27.07.2009 Vermisstensuche in Schöfweg
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|  | 09.06.2009 VU B85
PNP/Bayern vom 10.06.2009
Rätselhafter Unfalltod auf der B 85 Junger Hundsrucker gerät ohne ersichtlichen Grund auf die Gegenfahrbahn und kollidiert mit einem Laster
Schönberg. Ein 23-Jähriger ist gestern Morgen um 6.20 Uhr bei einem Unfall auf der B 85 tödlich verunglückt. Der junge Mann aus Hundsruck (Gemeinde Saldenburg) raste auf gerader Strecke frontal in einen entgegenkommenden Lkw. Obwohl er angegurtet war, erlag er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Den Grund, warum er auf die Gegenfahrbahn gekommen ist, muss laut Grafenaus Polizeichef Siegfried Schreindl ein Gutachter ermitteln. Den Einsatzkräften bot sich gestern an der Unfallstelle ein Bild des Grauens. Die zusammengequetschte Frontpartie des roten Golfs steckte unter dem Führerhaus des Lasters, der Schotter geladen hatte und von Schönberg kommend auf der B 85 unterwegs war. Zehn Meter hinter dem Golf lag das Autodach, das mit dem Rettungsspreizer abgetrennt worden war, um den eingeklemmten Mann retten zu können. Doch für den Autofahrer kam letztlich jede Hilfe zu spät. Warum der 23-Jährige auf gerader Strecke auf die Gegenfahrbahn geraten und dann frontal in den Laster gefahren ist, muss ein Gutachter feststellen. Der Lkw-Fahrer hat gegenüber der Polizei angegeben, dass der Autofahrer „plötzlich zu ihm herübergezogen habe“. Er habe dann noch ausweichen wollen, es sei aber schon zu spät gewesen, der Zusammenstoß sei unvermeidlich gewesen. Die B 85 war beidseitig bis 11.15 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 47 000 Euro. Die Feuerwehren Schönberg, Eberhardsreuth, Hartmannsreith und Kirchberg übernahmen die Verkehrssicherung und leisteten an der Unfallstelle Erste Hilfe. Es war bereits der zweite tödliche Unfall innerhalb weniger Tage im Bereich des Marktes Schönberg. Am vergangenen Donnerstag kam im Bereich Öd auf der B 85 ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Deggendorf nach einem Fahrfehler ums Leben.
Um den Toten bergen zu können, haben die Rettungskräfte das Dach des Golfs heruntergeschnitten. In dem Fahrzeug verunglückte gestern auf der B 85 bei Schönberg ein 23-Jähriger bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw. (Foto: Behringer)
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|  | 28.05.2009 Brand eines Ferienhauses
PNP/Grafenau vom 29.05.2009 Brand im Ferienhaus 30 000 Euro Schaden - Ursache unbekannt
Großalarm war ausgelöst worden. 125 Mann aus elf Wehren waren im Einsatz, nicht alle mussten eingreifen. (Foto: Binder)
Grattersdorf. Sachschaden von rund 30 000 Euro ist am Donnerstag beim Brand eines Ferienwohnhauses in Neufang in der Gemeinde Grattersdorf entstanden. Die Ursache für das Feuer steht noch nicht fest. Kurz vor 14 Uhr geriet laut Polizei ein Teil des Dachgeschosses des Ferienwohnhauses in Brand. Das Anwesen, das sehr abgelegen am Südhang des Sonnenwalds liegt, dient einem 69- bzw. 71-jährigen Ehepaar als Alterswohnsitz. Nachdem der Hausbesitzer seinen Kaminofen eingeschürt hatte, wurde er durch den Rauchmelder aufgeschreckt. Als er nach dem Rechten sehen wollte, stand bereits ein Teil des Dachstuhls in Flammen. Beim Löschversuch erlitt er eine Rauchvergiftung. Am Brandort waren auch die Feuerwehren Langfurth, Schöfweg, Innernzell, Allhartsmais, Schönberg und Gmund. Eine 1800 Meter lange Schlauchleitung wurde von einer Löschwasserszisterne zum Brandort gelegt. - bb
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|  | 26.05.2009 Sturm "Felix"
PNP/Freyung / Grafenau vom 28.05.2009
„Felix“ schlug eine Schneise der Verwüstung
Böenfront raste mit 140 km/h von Eging über Preying nach Perlesreut - 50 Feuerwehren im Einsatz Der Wind war so heftig, dass Bäume − hier bei Saldenburg − auf halber Höhe geknickt wurden. Laut Deutschen Wetterdienst ist dies ab einer Windgeschwindigkeit ab 120 km/h möglich. Von der B85 aus bietet sich nun ein Ausblick Richtung Haus im Wald. (Foto: Rücker)
Von Helmuth Rücker und Norbert Peter FRG. Ältere Landkreisbürger sind sich sicher: „Das war der schwerste Sturm seit einem halben Jahrhundert.“ Sturmtief „Felix“ schlug am Dienstag zwischen 20 und 21.30 Uhr eine Schneise durch die Landschaft. Während große Teile des Landkreises weitgehend glimpflich davon kamen, raste eine Böe vom Donautal kommend über Eging und Preying Richtung Perlesreut. Auch in Mauth war der Sturm noch heftig. In diesem Abschnitt waren alle Feuerwehren im Einsatz. 50 Wehren mit rund 300 Mann rückten aus. Ihre Hauptaufgabe: Über die Fahrbahn liegende Bäume mussten zersägt und entfernt werden. Besonders schlimm war es auf der B 85 zwischen Trautmannsdorf und Eberhardsreuth und auf der parallel laufenden Staatsstraße bei Furth. Zum Zeitpunkt des Sturms auf den Straßen unterwegs zu sein, war äußerst gefährlich. Vielfach gab es ohnehin kein Weiterkommen mehr, da die Straßen blockiert waren. Dachziegel wirbelten durch die Luft, Bäume wurden entwurzelt, Stromleitungen gekappt, Fahrbahnen verschmutzt, Gras und Getreide niedergedrückt, Bach- und Flussläufe überflutet - ja selbst das Kreuz auf der Perlesreuter Kirchturmspitze wurde geknickt. In einen Strommasten bei Schiefweg in der Nähe des Bahnübergangs hat ein Blitz eingeschlagen und den Strommasten entzündet. Zirka zehn Minuten lang brannte dieser mit gleißendem Licht, das den mit dunklen Wolken verhangenen Himmel erleuchtete. E.ON meldete 60 ausgefallene Stationen im Grafenauer Raum. Mancherorts floss der Strom erst am Mittwochmittag. Einem 22-jährigen Waldkirchner ist ein ausgerissener Baum auf das Fahrzeug gefallen. Er blieb unverletzt.
Anmerkung:
Die FF Schönberg war unterwegs für technische Hilfeleistungen wegen zahlreicher umgestürzter Bäume auf der Fahrbahn B85 Höhe Mitternach, Parallelstraße B85 Mitternach, Staatstraße nach Grubmühle, Deggendorfer Straße, Kläranlage und Unterstützung B85 Saldenburg zwischen 8:30 Und 1:00 Uhr.
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|  | 16.05.2009 THL in Schöfweg
PNP/Grafenau vom 11.05.2009
Unfall mitten im Dorf - alle packen mit an
Die neun und elf Jahre alten Schwestern fahren mit dem Skateboard in ein Auto - Vorbildliche schnelle Hilfe Unter diesen Wagen, der in der Nachbarschaft gerade erst losgefahren war, gerieten die Schwestern. Dorfbewohner halfen, ihn hochzuheben, damit die Mädchen d arunter hervorgezogen werden konnten. Die Feuerwehr sicherte den Wagen anschließend ab Foto: Frimberger) Von Helmuth Rücker Schöfweg. Ein Unfall mit zwei Mädchen am Samstag Abend hat das Dorf Schöfweg traumatisiert. Nicht nur die Betroffenen stehen unter Schock, auch Helfer, Nachbarn und die übrigen Dorfbewohner sind erschrocken über das schlimme Ende eines fröhlichen Spiels von zwei Schwestern, die mit dem Skateboard unter ein Auto gerieten. Die Neun- und Elfjährige spielten vor dem Elternhaus im Brauerriegel, einer ruhigen Siedlungsstraße. Viel Verkehr herrscht hier nicht, erst recht nicht am Samstag gegen 20 Uhr. Die Mädchen setzten sich gemeinsam auf das Skateboard und fuhren die leicht abschüssige Straße hinunter. Sie trifft auf eine Querstraße, die Rothausstraße. Offensichtlich konnten sie nicht mehr stoppen oder erkannten die Gefahr nicht. Kurz zuvor war eine 30-jährige Frau in ihren Seat Ibiza gestiegen, um in Richtung Hauptstraße zu fahren. Sie ist noch keine hundert Meter gefahren, als es zu dem schlimmen Zusammenprall kommt. Die Mädchen krachen gegen den Wagen. Unklar ist, ob sie überrollt wurden oder zwischen den Rädern unter das Auto gerieten. Ein 14-jähriger Bursche, der den Unfall mitbekommen hat, reagiert genau richtig. Er rennt um die Ecke zum Rathaus. Dort ist zum einen die BRK-Rettungswache untergebracht, zum anderen sitzen gerade im Saal mehrere Männer und Frauen zusammen. Der Bürgermeister informiert über ein geplantes Nahwärme-Konzept. „Ein Unfall mit Kindern“, ruft er. Bürgermeister Martin Geier ist von Beruf auch Rettungssanitäter. Die knapp 15 Männer fordert er auf, zum Unfallort zu rennen. Er selbst eilt zur Rettungswache, wo der Rettungswagen steht. Der Zivi, der gerade Dienst tut, und er selbst springen in den Wagen, fahren die wenigen Meter zum Unfallort und setzen dabei über die Rettungsleitstelle den Notruf ab. Der Rettungshubschrauber wird geordert. Die beiden Mädchen liegen noch unterm Auto. Sie schreien und rufen. „Gottseidank, sie leben“, ist der erste Gedanke von Martin Geier. Mit einem Wagenheber wird versucht, das Auto seitlich anzuheben. Die Männer packen mit an, ziehen an den Kotflügeln. Mit Pflastersteinen wird das Fahrzeug abgesichert, die Mädchen vorsichtig unter dem Wagen hervorgezogen. Noch auf der Fahrbahn erfolgt die Erstversorgung. Inzwischen trifft die Feuerwehr ein, sie sichert das Auto mit Keilen und Holzklötzen weiter ab. Der Hubschrauber Christoph 15 aus Straubing landet, der Notarzt eilt herbei. Aus dem ganzen Umkreis sind die Menschen zusammengelaufen, auch die Eltern sowohl der Kinder als auch der Autofahrerin. In allen Gesichtern ist Schrecken und Angst zu sehen, sie bangen um das Leben der Kinder. Äußerlich sind den Mädchen keine schweren Verletzungen anzusehen. Doch was ist mit inneren Verletzungen? Bald wird klar, dass die Elfjährige nicht so schwer verletzt ist, doch ihre Schwester hat es schlimmer erwischt. Sie wird mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum in Deggendorf geflogen. Dort muss sie operiert werden. Um sie zu stabilisieren, wird sie in ein künstliches Koma versetzt. Der zweite angeforderte Hubschrauber kommt nicht zum Einsatz. Die Elfjährige kann mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus - ebenfalls Deggendorf - gebracht werden. Vier Feuerwehren waren alarmiert worden, neben den drei Ortsfeuerwehren Schöfweg, Langfurth und Allhartsmais auch Schönberg - falls ein zweiter Rettungsspreizer benötigt worden wäre. Die Hauptaufgabe der Wehren bestand darin, die Unfallstelle und den Hubschrauberlandeplatz auszuleuchten. Sie halfen zudem dem Unfallgutachter bei der Sicherung der Spuren. Die letzte Wehr verlässt um 22.30 Uhr die Unfallstelle. Das Feuerwehrhaus liegt direkt um die Ecke. Geier hatte als erfahrener Rettungssanitäter auch gleich das Kriseninterventionsteam angefordert. Es kümmerte sich um die unmittelbar Betroffenen. Auch am Tag danach war Geier noch aufgewühlt. Er kennt alle Beteiligten persönlich und besuchte die Familien, um ihnen seine Hilfe anzubieten. Die Neunjährige, die neben ihrer verunglückten Schwester noch zwei weitere Geschwister hat, feierte erst vor zwei Wochen die Erstkommunion.
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|  | 16.05.2009 THL in Schöfweg
PNP/Niederbayern vom 11.05.2009
Gefahr Skateboard: zwei Kinder verunglückt
Die Schwestern (9 und 11) rollen aus einer Seitenstraße vor das Auto einer Nachbarin - Beide im Krankenhaus
Schöfweg. Eine leicht abschüssige, ruhige Straße in einem Dorf am Samstag Abend - eine scheinbar ideale Gelegenheit, mit dem Skateboard zu fahren. Das dachten sich wohl zwei neun und elf Jahre alten Schwestern in einer Wohnsiedlung in Schöfweg. Es war gegen 20 Uhr. Gemeinsam setzten sie sich auf das Brett und ließen sich die Straße hinunterrollen, die unten auf eine Querstraße trifft. Doch wie es das Unglück wollte, kam gerade in dem Moment, als die Schwestern unten ankamen, ein Seat Ibiza angefahren. Die 30-jährige Fahrerin hatte keine Chance: Die beiden Kinder auf dem Rollbrett fahren ihr direkt vors Auto. Als die Fahrerin aussteigt, liegPNP/Grafenauen die Mädchen beide unter ihrem Auto. Ob sie überfahren wurden oder zwischen die Räder gerieten - das konnte auch gestern noch niemand in Schöfweg genau sagen. Glück im Unglück: Ein Bub (14) hatte den Unfall beobachtet, rannte sofort zum Rathaus ums Eck, wo die BRK-Rettungswache untergebracht ist. Und dann ging alles ganz schnell: Sanitäter - darunter Bürgermeister Martin Geier - sind umgehend am Unfallort, zwei Rettungshubschrauber alarmiert. Schnell ist klar, dass die Mädchen den Unfall überlebt haben. Doch wie stark verletzt? Die Männer heben das Auto an, sichern es ab und können die Mädchen vorsichtig unter dem Wagen hervorziehen. Noch bevor die Rettungshubschrauber landen, werden die Kinder erstversorgt. Während die Elfjährige offenbar ohne schlimmere Verletzungen davongekommen ist, hat es die Jüngere stärker erwischt. Die Feuerwehren sperren die Unfallstelle ab und leuchten sie aus, damit der erste Hubschrauber landen kann. „Christoph 15“ aus Straubing fliegt das jüngere der beiden Mädchen ins Klinikum Deggendorf. Ihre Schwester folgt im Rettungswagen nach - der zweite Hubschrauber wird nicht mehr gebraucht. Das jüngere Mädchen wird zur Stabilisierung in ein künstliches Koma versetzt - sie muss operiert werden. Unter Schock stand auch gestern noch die Familie der Mädchen - sie haben zwei weitere Geschwister -, sowie die ganze Dorfgemeinschaft. - pnp
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|  | 16.05.2009 THL in Schöfweg
PNP/Grafenau vom 11.05.2009
SAXNDI. . .
. . . jeder weiß um den Schrecken, den ein Unfall auslösen kann. Dieses Gefühl verstärkt sich, wenn Kinder an einem Unglück beteiligt sind. Schöfweg hat als Dorfgemeinschaft eine schwere Zeit vor sich. Gleichzeitig haben die Dorfbewohner beim Unfall ihre Stärke unter Beweis gestellt. Sie haben sofort angepackt, da waren alle zur Stelle und haben vorbildlich gehandelt. Diese Gemeinschaft wird in der Lage sein, die schrecklichen Bilder zu verarbeiten, weil wieder alle zusammenhelfen - mit Gesprächen, mit Anteilnahme, mit Gebeten und mit Hoffnung. Helmuth Rücker
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|  | 30.04.2009 Fahrzeugbrand
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|  | 30.04.2009 Fahrzeugbrand
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|  | 30.04.2009 THL Verkehrsunfall
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|  | 30.04.2009 THL Verkehrsunfall
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|  | 06.04.2009 THL Verkehrsunfall
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|  | 06.04.2009 THL Verkehrsunfall
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|  | 28.03.2009 Brand eines Müllcontainerfahrzeugs
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|  | 23.02.2009 Einsatz Brand
PNP/Grafenau vom 24.02.2009
„Gott sei Dank haben wir das geübt“
Dachstuhl einer Werkstatt brennt - Feuerwehr muss 700 Meter Schlauchleitungen legen - 100 000 Euro Schaden
Schnell loderten die Flammen aus dem Dachstuhl. (Foto: Fleck)
Von Andreas Nigl Hilgenreith. Noch gegen 8 Uhr zeugten aufgerollte Schlauchleitungen entlang der Dorfstraße durch Hilgenreith vom nächtlichen Groß-Einsatz. In dem kleinen Dorf bei Innernzell war gegen 4 Uhr ein Dachstuhlbrand in einer Werkstatt mit angebautem Wohnhaus ausgebrochen. „Wir mussten zirka 700 Meter Schlauchleitungen legen, um den Brand wirkungsvoll bekämpfen zu können“, berichtet Kreisbrandinspektor (KBI) Michael Fleck. Personen wurden nicht verletzt. Es war kurz nach 4 Uhr, als Anwohner bemerkten, dass aus dem Dachstuhl der Werkstatt Flammen loderten. Die Einsatzmaschinerie begann zu laufen, gegen 4.15 Uhr wurde die Polizei Grafenau informiert, innerhalb weniger Minuten waren dann die ersten Wehren vor Ort. „Schließlich waren es rund 96 Mann, die wir im Einsatz hatten“, so Fleck. Zu den eingesetzten neun Wehren zählten die aus Hilgenreith, Innernzell, Gmünd, Schöfweg, Allhartsmais, Langfurth, Schönberg, Eppenschlag. „Die Grafenauer waren mit der Drehleiter vor Ort“. Ein Problem sei die Sicherstellung der Wasserversorgung gewesen, so Fleck weiter. Die Hydranten im Ortsinnern seien nicht so leistungsfähig. So behalf man sich mit einer zirka 700 Meter langen Schlauchleitung, die die Hauptstraße durch die Ortschaft entlang zu einem Bach im Tal zwischen Hilgenreith und Innernzell gelegt wurde. „Das hat alles sehr gut geklappt. Die Leitung stand schnell. Gott sei Dank haben wir das oft geübt“, sagt Fleck. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Übergreifen des Feuers auf benachbarte Häuser verhindert werden. Der Besitzer des betroffenen Hauses bekam von dem Unglück nichts mit, er weilt zurzeit im Ausland. Über die Brandursache lag gestern noch keine Erkenntnis vor, Brandfahnder ermitteln. „Hunderttausend Euro Schaden könnten schon zusammenkommen“, meinte der Kreisbrandinspektor in einer ersten Einschätzung am Morgen. Dass er damit richtig lag, bestätigte am Nachmittag die Polizeidirektion Passau. |
|  | 12.02.2009 Einsatz THL
PNP/Grafenau vom 14.02.2009
Hier konnte nur noch der Spreizer helfen
47-jähriger Belgier ist auf glatter Fahrbahn der B 533 zu schnell unterwegs und prallt in den Gegenverkehr
Nur mit Hilfe eines Rettungsspreizers konnte der Fahrer dieses belgischen Renaults aus dem Wrack befreit werden. (Foto: Haydn)
Schöfweg. Ein schwerverletzter 47-Jähriger und Sachschaden in Höhe von 13 500 Euro waren das Resultat eines Unfalls, der sich am Donnerstag um 19.20 Uhr ereignet hat. Laut Mitteilung der Deggendorfer Polizei war der Mann mit seinem Renault auf der Bundesstraße von Schöfweg in Richtung Auerbach unterwegs. Am Padlinger Berg fuhr er auf winterlichen Straßenverhältnissen zu schnell in eine Linkskurve und schleuderte auf der Gefällstrecke in den Gegenverkehr. Vier Autos wurden in den Unfall verwickelt: ein Peugeot, den ein 29-jähriger Mann aus Hohenau lenkte; ein Audi, den eine 38-jährige Frau aus Innernzell fuhr und ein VW mit einem 41-jährigen Mann aus Pöhl (neue Bundesländer). Der belgische Renault wurde so beschädigt, dass die Wehren Schöfweg, Allhartsmais und Lalling den schwerverletzten Fahrer mit einem Rettungsspreizer befreien mussten. Die Lenker der anderen drei Autos wurden nicht verletzt. Alle vier Auto waren mit Winterreifen ausgerüstet. Da beim Unfallverursacher Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, wurde von der Polizei im Klinikum Deggendorf eine Blutentnahme des 47-Jährigen veranlasst. – pnp
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|  | 08.01.2009 Einsatz THL
PNP/Grafenau vom 09.01.2009
Schwerer Unfall in der Leit‘n
54-Jährige aus Schönberg wird in Auto eingeklemmt - Insgesamt vier Verletzte und 17 000 Euro Schaden
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